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Virtualisierung mit Server 2012 R2 und Hyper-V - Wer? Wie? Was? Wieso? Und warum überhaupt?

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Hallo zusammen,

meine Überschrift für das Thema ist bewusst plakativ gewählt. Wir möchten eine neue Software in unserem Haus einführen. Damit einher geht die Anforderung des Herstellers, dass er dafür gerne zwei neue virtuelle Maschinen (Server) hätte. Schließlich soll das Ganze ja auch irgendwie "supported" sein.

Mit den gegebenen Ressourcen ist das nicht zu machen.

Nach meinen bisherigen Überlegungen dazu kommt bei dem gegebenen Budget leider eine Lösung dabei heraus, die nicht redundant ist. Heißt, im Fall eines Ausfalles müsste erst mal neues "Blech" her, auf die man die vorher gesicherten VMs dann ziehen könnte. Diesbezüglich will ich auch nochmal Rücksprache mit der GF halten wegen der Ausfallzeit halten.

Aber warum sollte man die Sache nicht einfach auf noch einem zusätzlichen physischen Server realisieren?

Die Sache zu virtualisieren ist zwar schön, weil da die Abhängigkeit von der Hardware nicht gegeben ist. Nachteil ist halt für mich die fehlende Redundanz.

Und jetzt drehe ich mich dann irgendwie mit meiner Fachliteratur dazu weiter im Kreis. Entweder mehrere Server im Entry-Level Bereich die ausfallen können oder ein System mit zwei CPU-Sockeln, von dem nur ein Sockel belegt ist, auf dem man alles mühelos umsetzen könnte, mit genügend Reserven.

Externe Beratung zu dem Thema hole ich mir zwar sowieso ein. Aber vielleicht kommt ja hier auch was gutes dabei rum.

Grüße

willy


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