Hallo Ihr da draussen an den Geräten,
vlt. ist Jemand mit seinen Erkenntnissen schon tiefer in der Materie als Meinereiner und kann helfen, meinen Schock zu mildern.
Denn es ist übel, was mir ReFS am Wochenende eingebrockt hat.
Mein Server2012R2 hat nach einem normalen Neustart die Inhalte von zweien seiner Volumes eingebüsst (rd. 12 TB),
weil diese ihr Dateisystem ReFS "verloren" und nur noch als RAW-Laufwerke auftreten.
Der virtuelle Datenträger ist nicht mit boardeigenen Mitteln reparierbar,
ist eingerichtet mit Parity und Thin Provisioning und über 12 HDDs verteilt.
6 andere Volumes auf dem Space laufen völlig problemfrei.
Die einzige zutreffende EventID ist 153 und auch nur ein warning bei disk.
Besagt, dass eine I/O-Operation für eine bestimme Blockadresse auf einem Datenträger wiederholt wird (Endlosschleife).
Da rd. 300.000 Files nur über das Recovery-Tool "ReclaiMe" zu sehen gehen,
was nach meiner Schätzung ein Recovery von mehreren Wochen bedeutet.
zB läuft der Scan seit rd. 2 Tagen und zeigt beim Status, dass doch schon 0,07% erledigt sind. o_o
Nach entsprechenden längeren Tests ohne grössere Probleme hatte ich mich jetzt dummerweise doch entschieden,
ReFS ins Produktiv-System zu übernehmen.
Der Server war nun rd. 6 Wochen einwandfrei gelaufen und wurde stepbystep mit Daten befüllt.
Jetzt diese Katastrophe ohne jede Vorwarnung oder einem ungewöhnlichen Ereignis wie Virenbefall, Shutdown o.ä.
Unter "unverwüstlich" verstand ich bislang eigentlich ein anderes Szenario.
Solche Desaster bei ReFS ist ein absolutes NoGo für ein Produktiv-System!
Die zutreffenden Postings hier in den div. Foren, u.a. auch hier in TN, las ich bereits,
u.a. auch das wenig Tröstliche, dass es seitens M$ noch(?) keinen Fix gibt.
Es ist mir schon bewusst, dass vermutlich ein Support-Ticket vonnöten ist mit eventl. nur geringer Aussicht auf Hilfe.
Kann doch Jemand noch mit weiteren Erkenntnissen konstruktiv helfen?
You're welcome. :-)
MfG
vlt. ist Jemand mit seinen Erkenntnissen schon tiefer in der Materie als Meinereiner und kann helfen, meinen Schock zu mildern.
Denn es ist übel, was mir ReFS am Wochenende eingebrockt hat.
Mein Server2012R2 hat nach einem normalen Neustart die Inhalte von zweien seiner Volumes eingebüsst (rd. 12 TB),
weil diese ihr Dateisystem ReFS "verloren" und nur noch als RAW-Laufwerke auftreten.
Der virtuelle Datenträger ist nicht mit boardeigenen Mitteln reparierbar,
ist eingerichtet mit Parity und Thin Provisioning und über 12 HDDs verteilt.
6 andere Volumes auf dem Space laufen völlig problemfrei.
Die einzige zutreffende EventID ist 153 und auch nur ein warning bei disk.
Besagt, dass eine I/O-Operation für eine bestimme Blockadresse auf einem Datenträger wiederholt wird (Endlosschleife).
Da rd. 300.000 Files nur über das Recovery-Tool "ReclaiMe" zu sehen gehen,
was nach meiner Schätzung ein Recovery von mehreren Wochen bedeutet.
zB läuft der Scan seit rd. 2 Tagen und zeigt beim Status, dass doch schon 0,07% erledigt sind. o_o
Nach entsprechenden längeren Tests ohne grössere Probleme hatte ich mich jetzt dummerweise doch entschieden,
ReFS ins Produktiv-System zu übernehmen.
Der Server war nun rd. 6 Wochen einwandfrei gelaufen und wurde stepbystep mit Daten befüllt.
Jetzt diese Katastrophe ohne jede Vorwarnung oder einem ungewöhnlichen Ereignis wie Virenbefall, Shutdown o.ä.
Unter "unverwüstlich" verstand ich bislang eigentlich ein anderes Szenario.
Solche Desaster bei ReFS ist ein absolutes NoGo für ein Produktiv-System!
Die zutreffenden Postings hier in den div. Foren, u.a. auch hier in TN, las ich bereits,
u.a. auch das wenig Tröstliche, dass es seitens M$ noch(?) keinen Fix gibt.
Es ist mir schon bewusst, dass vermutlich ein Support-Ticket vonnöten ist mit eventl. nur geringer Aussicht auf Hilfe.
Kann doch Jemand noch mit weiteren Erkenntnissen konstruktiv helfen?
You're welcome. :-)
MfG